Porträt

Litar – ein Ort für Literatur und ihre Vermittlung. In der Galerie Litar in Zürich finden regelmässig Ausstellungen und Veranstaltungen zu literarischen Themen statt. Litar realisiert zudem Publikationen und Projekte im Bereich Literatur, Übersetzung und Medien.

Litar will Akzente setzen, Neues entdecken und wenig Bekanntes ins Gespräch bringen. Dazu arbeitet Litar mit Programmen, die über mehrere Jahre laufen und unterschiedliche Formate umfassen. Die Projekte werden allein oder in Zusammenarbeit mit anderen Institutionen durchgeführt.

Die Stiftung Litar ist gemeinnützig; sie nimmt keine Fördergesuche entgegen.

 

Newsletter

Wir freuen uns über Ihr Interesse an Litar. Unser Newsletter berichtet über laufende Projekte und Veranstaltungen. Der Newsletter wird vier- bis sechsmal pro Jahr versandt und kann jederzeit wieder abbestellt werden.

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Programme

Litar setzt auf thematische Programme, die über mehrere Jahre laufen. Das Ziel ist, literarische Inhalte jenseits der bekannten Pfade zu erkunden. In einer schnelllebigen Welt nimmt sich Litar Zeit für eine vertiefte Auseinandersetzung mit einem Thema, damit es sich regional, national und international entfalten und weit über das jeweilige Programmfeld hinaus wirken kann.

Makola Market, Library of Africa and The African Diaspora (LOATAD), Autor Kobby Ben Ben mit Seth Avusuglo (LOATAD) in Accra, 2023, Fotos: Nipah Dennis | Domaine Bini Forêt in Abidjan, 2023, Foto: Nuits Balnéaires


litafrika – Abidjan & Accra
Strauhof Zürich, 07.06.–08.09.2024

Zwei Städte, zwanzig Szenen: Die dritte und letzte litafrika-Ausstellung setzt den Fokus auf zwei Metropolen in Westafrika: Abidjan in Côte d’Ivoire und Accra in Ghana.

Ausgangspunkt sind die feministische Bibliothek «1949books» und das Archiv «The Library of Africa and The African Diaspora» (LOATAD). Doch sind die Szenen divers: Literatur ist auch Rap, Slam, Tanz, Storytelling. Die Ausstellung lässt das Publikum mittels Videoinstallationen und Fotografien in das literarische Leben und die Grossstädte Abidjan und Accra eintauchen, präsentiert aktuelle Autor:innen und wirft Schlaglichter auf die koloniale Vergangenheit zweier Nachbarländer, die sich nah und fern zugleich sind.

Die Ausstellung wird von einem internationalen Kurator:innen-Kollektiv kuratiert, die Video-Aufnahmen wurden von lokalen Filmschaffenden in Côte d’Ivoire und Ghana realisiert:

Kurator:innen-Kollektiv
Sylvia Arthur und Seth Avusuglo (LOATAD, Accra), Edwige-Renée Dro (1949books, Abidjan), Christa Baumberger und Nicole Schmid (Litar, Zürich)

Filme und Fotografien
Nipah Dennis und Prince Agyie Peprah (Accra) und Nuits Balnéaires (Abidjan)
 

Ausstellungstrilogie «litafrika» 2022–2024

Der Strauhof und die Stiftung Litar widmen den Literaturen aus dem afrikanischen Kontinent die Ausstellungstrilogie «litafrika» (2022–2024). Die dritte und letzte «litafrika»-Ausstellung 2024 baut auf den beiden Ausstellungen «Poesien eines Kontinents» (2022) und «Artistic Encounters» (2023) auf.  
 

Youtube-Kanal litafrika

Der Youtube-Kanal litafrika bietet ausgewählte Ausstellungsinhalte und Gespräche: @litafrika
 

Pro Helvetia «To-gather» 2022–2024

Pro Helvetia unterstützt «litafrika» im Programm «To-gather». Dieses Fördergefäss ermöglicht neue interkontinentale Kollaborationen und den Aufbau langfristiger Netzwerke. Das Ziel ist, den Austausch zwischen Kulturen gleichberechtigter und nachhaltiger zu gestalten und neue Formen der Zusammenarbeit zu erproben.
 

Impressum

Gesamtleitung litafrika
Christa Baumberger (Litar) und Rémi Jaccard (Strauhof)

Projektleitung Strauhof
Rémi Jaccard und Philip Sippel

Szenografie und Grafik
Rahel Arnold

Filmeditorin
Carlotta Holy

Die Ausstellung wird unterstützt von
Pro Helvetia / «To-gather» und Ernst Göhner Stiftung

Bisherige Ausstellungen

litafrika – Artistic Encounters
16. Juni bis 10. September 2023 | Strauhof Zürich

Die zweite Ausstellung nahm acht Szenen aus den afrikanischen Gegenwartsliteraturen in den Blick: Kuratorin Zukiswa Wanner (Südafrika/Kenia) inszenierte Begegnungen zwischen aktuellen Romanen und Performance, Musik oder Kunst. Über Länder- und Sprachgrenzen hinweg warf die Ausstellung Schlaglichter auf eine zusehends vernetzt und international agierende Generation von Schriftsteller:innen. Mehr…

litafrika – Poesien eines Kontinents
3. Juni bis 4. September 2022 | Strauhof Zürich

Ausgangspunkt der ersten Ausstellung war die monumentale Anthologie «Afrika im Gedicht» (Zürich 2015) des Schweizer Journalisten und Theologen Al Imfeld. Exemplarische Gedichte wurden im Raum inszeniert, der Bogen spannte sich von postkolonialen Klassikern bis zur aktuellen Slam- und Spoken-Word-Szene. Die Ausstellung wurde von Christa Baumberger und Rémi Jaccard kuratiert. Mehr... 


Aktuelle Publikationen

litafrika – Artistic Encounters. 8 Bücher – 8 Begegnungen | Edition Litar 03
Herausgegeben von Christa Baumberger, Rémi Jaccard, Nicole Schmid und Zukiswa Wanner. 
Mit Romanauszügen von Ishmael Beah, Virgília Ferrão, Abubakar Adam Ibrahim, Angela Makholwa, Jennifer Nansubuga Makumbi, Yara Nakahanda Monteiro, Fiston Mwanza Mujila und Ondjaki. In deutscher Übersetzung u.a. von Katja Meintel und Elisa Fuchs. Begleittexte zu den Romanen und Fotografien der acht künstlerischen Begegnungen. Einführungen von Christa Baumberger, Rémi Jaccard und Zukiswa Wanner.
Litar 2023 | 82 Seiten | 36 Abbildungen Farbe und s/w | ISBN 978-3-9525728-2-5
CHF 7.– (zzgl. Versandkosten)
Info und Bestellung: info@litar.ch


litafrika – Artistic Encounters | Paivapo Publishers
Herausgegeben von Zukiswa Wanner. 
Mit den acht Auszügen der Romane in portugiesischer, englischer und französischer Sprache. Einige Textauszüge wurden spezifisch für die Ausstellung übersetzt von Edwige-Renée Dro und Sandra Tamele.
Paivapo 2023 | 189 Seiten | ISBN 978-0-639782-41-6
Info und Bestellung: info@strauhof.ch


litafrika – Artistic Encounters 8/2023 | Onlinemagazin Periferias
Periferias ist eine brasilianische Online-Plattform mit Themenausgaben in portugiesischer, spanischer, französischer und englischer Sprache. Zur Ausstellung erscheint die Periferias-Sonderausgabe «litafrika – Artistic Encounters» 8/2023.
Link: revistaperiferias.org


litafrika – Poesien eines Kontinents | Onlinemagazin Specimen – Babel Review of Translation
Das Onlinemagazin Specimen für literarische Übersetzung hat in der August-Ausgabe 2023 «litafrika» einen Schwerpunkt gewidmet. Präsentiert wird eine Auswahl von Gedichten aus der Ausstellung «litafrika – Poesien eines Kontinents» in diversen neuen Übersetzungen und Sprachen. 
Link: Specimen


Artikelsammlung Al Imfeld

Die Artikelsammlung des Schweizer Theologen und Afrikajournalisten Al Imfeld umfasst Zeitungsartikel zu den Literaturen des gesamten afrikanischen Kontinents von 1960 bis 2014. Die Sammlung ist bei Litar auf Voranmeldung einsehbar.
Artikelsammlung Al Imfeld: Inventar
Kontakt: info@litar.ch
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Migration Memories, Fundbüro für Erinnerungen, Ausstellung Galerie Litar Zürich, 9.3.–4.5.2024 | Bildgrafik: Rahel Arnold

Stimmlos

Welche Stimmen hören wir und wem wird die Stimme versagt? Litar gibt Autorinnen und Autoren eine Stimme, die aus verschiedenen Gründen zu wenig gehört wurden. Manche waren in Anstalten interniert, administrativ versorgt oder sogar entmündigt. Andere haben sich ins Schweigen zurückgezogen und sind irgendwann verstummt. Geblieben sind schriftliche Spuren, Erzählungen und Romane, Lebensdokumente und manchmal auch bildnerische Werke. Das Programm «Stimmlos» versteht sich als ein Verstärker: Es folgt den leisen Stimmen, gibt Unerhörtem einen Raum und präsentiert Geschichten, die noch gar nicht aufgeschrieben sind.

Eine Installation in der Galerie Litar macht das Thema «Stimmlos» sinnlich erfahrbar. In einer begehbaren Zelle werden wechselnde Ausstellungen gezeigt. Es erklingen Stimmen, kombiniert mit Bildern, Fotografien und Filmen. Die Enge der Zelle lädt ein, Gedankengrenzen zu überschreiten.

Mehr Informationen zur Installation unter Galerie Litar.

Migration Memories

Für die aktuelle Ausstellung «Migration Memories» verwandelt sich die Galerie Litar in ein Fundbüro für Erinnerungen. Fünfzehn Menschen haben einen Gegenstand und eine Geschichte zu Migration, Flucht und Ankommen in der Schweiz beigesteuert. In kurzen Videos erzählen sie von Abschieden, Verlusten und Neuanfängen, von Selbstermächtigung, besonderen Ritualen und dem Reichtum der Mehrsprachigkeit. Eine Toninstallation auf Deutsch und Englisch mit Texten von Etel Adnan, Yanara Friedland und Ivna Žic begleitet die Ausstellung. Reflexionen zu Migration und Vertreibung verbinden sich darin mit persönlichen Erinnerungen und Träumen zum Heimischwerden in Sprachen. Mehr…
 

Publikation 

«Migration Memories. Fundbüro für Erinnerungen» | Edition Litar 04
Herausgegeben von Christa Baumberger. 
Mit Originalbeiträgen von Husain Buyook, Wagdy El Komy und Ana Lupu. Einführender Essay von Christa Baumberger. Bildergalerie mit Gegenständen und Geschichten sowie Porträts von allen Personen, die zur Ausstellung beigetragen haben.
Litar 2024 | 70 Seiten | 20 Abbildungen Farbe und s/w | ISBN 978–3–9525728–3–2
CHF 8.– (zzgl. Versandkosten) 
Info und Bestellung: info@litar.ch

Übersetzerinnen im Schweizer Exil seit 1933

Anlass für die Ausstellung «Frisch und Fein. Exil Zürich 1933» war der 90. Jahrestag der Bücherverbrennungen von Mai 1933. Zahlreiche Autor:innen und auch Übersetzer:innen emigrierten zu diesem Zeitpunkt in die Schweiz, doch auch hier war das Veröffentlichen von Texten schwierig. Übersetzen, oft anonym oder unter einem Pseudonym, war eine Möglichkeit, den Lebensunterhalt im Zürcher Exil zu bestreiten. Wir stellten acht dieser Übersetzerinnen vor: Trude Fein, Fega Frisch, Edith Gradmann-Gernsheim, Anna Katharina Rehmann-Salten, Eva Maria Röder-Kann, Eva Salomonski, Nettie Sutro und Ursula von Wiese. Mehr…
 

Publikation 

«Frisch und Fein. Exil Zürich 1933» | Edition Litar 02
Herausgegeben von Christa Baumberger und Martin Dreyfus. 
Mit einem ausführlichen Gespräch zum Übersetzen in den 1930er Jahren, Kurzbiografien der Übersetzerinnen und einem Foto-Essay zur Sammlung Martin Dreyfus von Ayse Yavas.
Litar 2023 | 64 Seiten | 25 Abbildungen Farbe und s/w | ISBN 978–3–9525728–1–8
CHF 7.– (zzgl. Versandkosten) 
Info und Bestellung: info@litar.ch

Schreiben, Filmen, Denken: Peter Liechti

Die Ausstellung «Aus der Stille ... Peter Liechti» war eine leise Hommage an den herausragenden Schweizer Filmkünstler und Autor Peter Liechti (1951–2014). Schreibend, denkend und filmend war er den Grundfragen der menschlichen Existenz auf der Spur. Eine Installation aus Filmen und Texten gab Einblick in Liechtis künstlerischen Kosmos und zeigte ihn auch als subtilen Autor mit einer grossen Affinität zu Franz Kafka und Robert Walser. Die Ausstellung war vom 8. Oktober bis 3. Dezember 2022 in der Galerie Litar zu sehen. Mehr…
 

Publikationen

«Aus der Stille ... Peter Liechti» | Edition Litar 01
Herausgegeben von Christa Baumberger. 
Mit Texten von Peter Liechti, Filmstills und Dokumenten aus dem Nachlass. Beiträge von Marco Baschera, Christa Baumberger und Christoph Egger.
Litar 2022 | 64 Seiten | 28 Abbildungen Farbe und s/w | ISBN 978–3–9525728–0–1
CHF 7.– (zzgl. Versandkosten)
Info und Bestellung: info@litar.ch


Peter Liechti. Personal Cinema
Herausgegeben von David Wegmüller und Hannes Brühwiler, Scheidegger & Spiess, Zürich 2022.
Info und Bestellung: Scheidegger & Spiess

Mit Worten malen: Adelheid Duvanel

Lange ein Geheimtipp, gilt Duvanel spätestens seit dem grossen Erzählband «Fern von hier» (Limmat Verlag 2021) als eine der bedeutendsten Schweizer Autorinnen. In der Galerie Litar richteten wir für Adelheid Duvanel eine Zelle ein, mit «Wänden, dünn wie Haut». Ein intimes Universum aus Worten und Klängen, das auch Einblick in ihr bildnerisches Schaffen bot.

Die Ausstellung, die vom 30. Oktober bis 11. Dezember 2021 in der Galerie Litar zu sehen war, zeigte Adelheid Duvanel (1936–1996) in ihrer Doppelbegabung: als Schriftstellerin und Künstlerin. Lange ein Geheimtipp, gilt sie heute als eine der wichtigsten Autorinnen der Schweiz. Ihr Werk ist eine Entdeckung: poetisch, surreal und von grosser Radikalität. Mehr…
 

Publikationen

Adelheid Duvanel «Fern von hier». Sämtliche Erzählungen 
Herausgegeben von Elsbeth Dangel-Pelloquin und Friederike Kretzen. Limmat Verlag, Zürich 2021
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Narr #33 Adelheid Duvanel
Herausgegeben von Lukas Gloor und Friederike Kretzen. Das Verlag, Basel 2021
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Stimmkünstler Friedrich Glauser 

Friedrich Glauser (1896-1938) gehört heute zu den bedeutendsten Schweizer Autoren des 20. Jahrhunderts. Zu Lebzeiten aber hatte er Mühe, Gehör zu finden. Rund zehn Jahre – fast ein Viertel seines Lebens – in Anstalten interniert, waren Briefe sein Weg zur Aussenwelt. In ihnen entwickelte er sich zu einem Stimmkünstler, der mit tausend Zungen reden konnte. 

Zu seinem 125. Geburtstag erteilen wir Friedrich Glauser das Wort: mit Veranstaltungen und verschiedenen Publikationen. Die Installation «Friedrich Glausers Zelle», die vom 28. Mai bis 10. Juli 2021 in der Galerie Litar gezeigt wurde, machte den Stimmkünstler Glauser hörbar. Mehr…

Publikationen

Friedrich Glauser «Jeder sucht sein Paradies...». Briefe, Berichte, Gespräche
Herausgegeben von Christa Baumberger. Limmat Verlag, Zürich 2021
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Einblick in die Publikation
Ausgewählte Briefe und Dokumente zeigen den Stimmkünstler Friedrich Glauser.
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Friedrich Glauser « Chacun cherche son paradis... ». Correspondance choisie
Herausgegeben von Christa Baumberger und Lionel Felchlin. Übersetzung von Lionel Felchlin. Editions d'en bas, Lausanne 2021
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Friedrich Glauser «Die Verschwundene». Novelle
Illustrationen von Sabine Rufener und Nachwort von Christa Baumberger. SJW-Verlag, Zürich 2021
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Damian Le Bas, Crisis Time / Refugee Could Be You Could Be Me, 2016 | Foto: Kai Dikhas, Diego Castellano Cano

Weltenweit 
Literatur der Jenischen, Sinti und Roma

Unter dem Titel «Weltenweit» rückt Litar seit 2019 die Literatur und Kultur der Jenischen, Sinti und Roma in den Mittelpunkt. Jenische und Sinti sind seit 2016 als nationale Minderheiten der Schweiz anerkannt. Die Roma kämpfen immer noch für ihre Anerkennung in der Schweiz. Die Kulturen dieser Minderheiten sind reich und vielfältig – doch sind sie kaum bekannt. Deshalb organisierte Litar das Festival «Weltenweit» im Kosmos Zürich (5./6. April 2019). Zum ersten Mal in der Schweiz stand die Literatur und Kultur von Jenischen, Sinti und Roma im Mittelpunkt eines Festivals. Seither führt Litar an diversen Orten in der Schweiz und in Österreich Lesungen, Workshops, Lehrveranstaltungen und Podien durch, allein oder in Kooperation mit Institutionen wie RomArchive, Initiative Minderheiten Tirol und Radgenossenschaft.
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Aktuelle Publikationen

Jenische Sinti Roma. Zu wenig bekannte Minderheiten in der Schweiz
Ein rassismuskritisches Lehrmittel
Herausgegeben von der Arbeitsgruppe Jenische-Sinti-Roma, Münster Verlag, Zürich 2023.
Info und Bestellung bzw. Download: set.ch

Die Erarbeitung und Publikation wurde von Litar unterstützt.

Morphing the Roma Label

 

Morphing the Roma Label
Roma Jam Session art Kollektiv (Mo Diener, RR Marki und Milena Petrovic)
Herausgegeben von Mo Diener und RR Marki, Zürich 2022.
Texte in Deutsch, Englisch und Romanes.
Info und Bestellung: OnCurating.org

Publikation und Übersetzungen ins Romanes wurden mit Unterstützung von Litar ermöglicht.

Morphing the Roma Label

Agenda

Sa 9. März – Sa 4. Mai 2024
Migration Memories. Fundbüro für Erinnerungen
Ausstellung
Galerie Litar Zürich

«Fundbüro für Erinnerungen» ist eine Ausstellung zu Migration, Flucht und dem Ankommen in der Schweiz. 15 Menschen, 15 Gegenstände, 15 Geschichten. 

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Sa 13. April 2024, | 13.00–16.00 Uhr
Migration Memories. Fundbüro für Erinnerungen
Büro für Migrationsgeschichten mit Beat Mazenauer
Galerie Litar Zürich

Bringen Sie ein Objekt und erzählen Sie die Geschichte dazu. 

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Sa 20. April 2024 | 14 Uhr
Migration Memories. Fundbüro für Erinnerungen
45 Minuten mit Salma Zander-Martínez
Galerie Litar Zürich

Ausstellungsrundgang mit Salma Zander-Martínez, Doktorandin Kunstgeschichte UZH.

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Di 30. April 2024 | 19.00–21.00 Uhr
Lesekreis Litar und Viceversa | Kreis #11
Lesung und Gespräch mit Wagdy El Komy und Joël László
Litar Zürich 

Der ägyptische Autor Wagdy El Komy und sein Übersetzer Joël László sind zu Gast bei Litar. Wagdy El Komy hat für die Ausstellung «Migration Memories» eigens einen Text verfasst. Ein Gespräch über Heimat, Exil und die Zusammenarbeit über die Sprachgrenzen hinweg. 

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Sa, 4. Mai 2024 | 13.00–17.00 Uhr
Migration Memories. Fundbüro für Erinnerungen
Finissage
Galerie Litar Zürich

14 Uhr Gespräch mit der Autorin Dragica Rajčić und der Übersetzerin Iryna Herasimovich. Im Anschluss Apéro.

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Vergangene Veranstaltungen finden Sie hier.

Galerie Litar

Für die nächste Ausstellung «Migration Memories» vom 9. März bis 4. Mai 2024 verwandelt sich die Galerie Litar in ein Fundbüro für Erinnerungen.
 

Öffnungszeiten Ausstellung (ab 9. März 2024)

Mi | Fr 14–18 Uhr
Sa 13–16 Uhr
sowie nach Vereinbarung

Letzistrasse 23, 8006 Zürich
info@litar.ch | Tel. +41 44 291 99 00
 

«Migration Memories. Fundbüro für Erinnerungen», Galerie Litar Zürich, 2024. Ausstellungsansichten: Ayse Yavas und Nakarin Saisorn.

Migration Memories
Fundbüro für Erinnerungen

9. März bis 4. Mai 2024

«Fundbüro für Erinnerungen» ist eine Ausstellung zu Migration, Flucht und dem Ankommen in der Schweiz. Fünfzehn Menschen haben einen Gegenstand und eine Geschichte beigesteuert. In kurzen Videos erzählen sie von Abschieden, Verlusten und Neuanfängen, von Selbstermächtigung, besonderen Ritualen und dem Reichtum der Mehrsprachigkeit. Fünfzehn Geschichten über die Bedeutung der Erinnerung und das Hiersein in der Welt: berührend, kraftvoll und zum Weiterdenken anregend.
Eine Toninstallation auf Deutsch und Englisch mit literarischen Texten von Etel Adnan, Yanara Friedland und Ivna Žic begleitet die Ausstellung. Reflexionen zu Migration und Vertreibung verbinden sich darin mit persönlichen Erinnerungen und Träumen zum Heimischwerden in Sprachen.

Kuratiert von Christa Baumberger.

Mit Beiträgen von:
Husain Buyook, Martin Dreyfus, Wagdy El Komy, Andualem Bekele Eshetie, Nushaba Hasanova, Iryna Herasimovich, Safiyo Hussein Abdi, Ali S. Karadas, Ana Lupu, Reya Morgado, Dragica Rajčić Holzner, Farzad Tagharrobi, Farnaz Teymoorazof, Ayse Yavas, Salma Zander-Martínez

Veranstaltungen
Vernissage mit Performance von Reya Morgado und Kurzlesung von Ana Lupu, Diskussionsrunde mit Dragica Rajčić und Iryna Herasimovich, Lesekreis mit Wagdy El Komy und Joël László, Büro für Migrationsgeschichten mit Beat Mazenauer sowie Ausstellungsrundgänge mit Beteiligten.
Die Veranstaltungen finden in Kooperation mit Alit, Musée imaginaire des migrations, Tandem im Museum und Weiter Schreiben Schweiz statt.

Edition Litar
Zur Ausstellung erscheint Edition Litar 04, herausgegeben von Christa Baumberger. Mit Texten von Husain Buyook, Wagdy El Komy und Ana Lupu. Bildergalerie mit Gegenständen und Geschichten sowie Porträts von allen Personen, die zur Ausstellung beigetragen haben.
Bestellung: info@litar.ch | CHF 8.– (zzgl. Versandkosten)

Download: PDF Flyer «Migration Memories»

Impressum
Leitung Litar | Kuratorin: Christa Baumberger
Kuratorische Assistenz: Nicole Schmid
Ausstellungsgrafik: Rahel Arnold
Stimmen: Thomas Douglas, Ivna Žic
Audio: Film Klang Kollektiv
Audio/Video Montage: Jörg Hüssy
Gestaltung Zelle: Klauser Lienhard Design Studio
Kommunikation: Simone Ammann
Mitarbeit Galerie Litar: Dorothea Eppler

Die Ausstellung wird unterstützt von Stadt Zürich Kultur. Herzlichen Dank!

Öffnungszeiten Galerie Litar (ab 9. März 2024)
Mi | Fr 14–18 Uhr
Sa 13–16 Uhr
sowie nach Vereinbarung

Eintritt inklusive Publikation: CHF 8 / CHF 5 (ermässigt: AHV, IV, Legi, KulturLegi)
Freier Eintritt für Menschen mit Ausweisen N, F, S und B sowie Mitgliederkarte für Sans Papiers.

Galerie Litar
Letzistrasse 23, 8006 Zürich
info@litar.ch | Tel. +41 44 291 99 00

Medienschaffende: Medien-Downloads

 

Bisherige Ausstellungen

Frisch und Fein. Exil Zürich 1933
15. April bis 10. Juni 2023 | Galerie Litar

Der 90. Jahrestag der Bücherverbrennungen von Mai 1933 war Anlass für eine Ausstellung zu Zürich als Ort des literarischen Exils. Im Mittelpunkt standen acht Übersetzerinnen: Trude Fein, Fega Frisch, Edith Gradmann-Gernsheim, Anna Katharina Rehmann-Salten, Eva Maria Röder-Kann, Eva Salomonski, Nettie Sutro, Ursula von Wiese.

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Aus der Stille ... Peter Liechti
7. Oktober bis 3. Dezember 2022 | Galerie Litar

Die Ausstellung «Aus der Stille ... Peter Liechti» war eine leise Hommage an den herausragenden Schweizer Filmkünstler und Autor Peter Liechti (1951–2014). Schreibend, denkend und filmend war er den Grundfragen der menschlichen Existenz auf der Spur.

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Adelheid Duvanels Himmel
30. Oktober bis 11. Dezember 2021 | Galerie Litar

Die Ausstellung zeigte Adelheid Duvanel (1936–1996) in ihrer Doppelbegabung: als Schriftstellerin und Künstlerin. Lange ein Geheimtipp, gilt sie heute als eine der wichtigsten Autorinnen der Schweiz. Ihr Werk ist eine Entdeckung: poetisch, surreal und von grosser Radikalität.

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Friedrich Glausers Zelle
28. Mai bis 10. Juli 2021 | Galerie Litar

Heute gehört er zu den bedeutendsten Schweizer Autoren des 20. Jahrhunderts. Zu Lebzeiten aber hatte er Mühe Gehör zu finden. Die begehbare Installation «Friedrich Glausers Zelle» gab dem Autor eine Stimme und ermöglichte zu seinem 125. Geburtstag eine persönliche Begegnung.

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Edition Litar

Die Edition Litar begleitet und vertieft die Ausstellungen und Installationen. Ein handliches Büchlein in schöner Aufmachung zum Mitnehmen und Weiterlesen.

Erhältlich in der Galerie Litar, in Buchhandlungen oder als Direktbestellung: info@litar.ch

Edition Litar. Foto: Rahel Arnold

Ausgaben

«Migration Memories. Fundbüro für Erinnerungen» | Edition Litar 04
Herausgegeben von Christa Baumberger. Mit Originalbeiträgen von Husain Buyook, Wagdy El Komy und Ana Lupu. Einführender Essay von Christa Baumberger. Bildergalerie mit Gegenständen und Geschichten sowie Porträts von allen Personen, die zur Ausstellung beigetragen haben.
Litar 2024 | 70 Seiten | 20 Abbildungen Farbe und s/w | ISBN 978–3–9525728–3–2

Mehr zur Ausstellung

«litafrika – Artistic Encounters» 8 Bücher – 8 Begegnungen | Edition Litar 03
Herausgegeben von Christa Baumberger, Rémi Jaccard, Nicole Schmid und Zukiswa Wanner. 
Mit Romanauszügen von Ishmael Beah, Virgília Ferrão, Abubakar Adam Ibrahim, Angela Makholwa, Jennifer Nansubuga Makumbi, Yara Nakahanda Monteiro, Fiston Mwanza Mujila und Ondjaki. In deutscher Übersetzung u.a. von Katja Meintel und Elisa Fuchs. Begleittexte zu den Romanen und Fotografien der acht künstlerischen Begegnungen. Einführungen von Christa Baumberger, Rémi Jaccard und Zukiswa Wanner.
Litar 2023 | 82 Seiten | 36 Abbildungen Farbe und s/w | ISBN 978-3-9525728-2-5

Mehr zur Ausstellung

«Frisch und Fein. Exil Zürich 1933» | Edition Litar 02
Herausgegeben von Christa Baumberger und Martin Dreyfus. 
Mit einem ausführlichen Gespräch zum Übersetzen in den 1930er Jahren, Kurzbiografien der Übersetzerinnen und einem Foto-Essay zur Sammlung Martin Dreyfus von Ayse Yavas.
Litar 2023 | 64 Seiten | 25 Abbildungen Farbe und s/w | ISBN 978–3–9525728–1–8

Mehr zur Ausstellung

«Aus der Stille ... Peter Liechti» | Edition Litar 01
Herausgegeben von Christa Baumberger. 
Mit Texten von Peter Liechti, Filmstills und Dokumenten aus dem Nachlass. Beiträge von Marco Baschera, Christa Baumberger und Christoph Egger.
Litar 2022 | 64 Seiten | 28 Abbildungen Farbe und s/w | ISBN 978–3–9525728–0–1

Mehr zur Ausstellung

Trouvaille

Litar geht auf literarische Spurensuche.

Plakate und Aufschriften genauso wie Kunst im Stadtraum sind für alle sichtbar – und bleiben doch häufig unbemerkt. Litar zeigt ausgewählte Schriftbilder und Sprachkunst aus dem öffentlichen Raum. Die Trouvaillen werden in loser Folge auf der Webseite von Litar präsentiert. Die Fotoserien werden begleitet von einem kurzen Text.

Fotografien Christa Baumberger und Teo Hüssy, Marseille, Frankreich, 2023.

Street Art | Marseille

Street Art ist ein Markenzeichen von Marseille. Die Quartiere Panier, La Plaine und vor allem Cours Julien sind voll von Graffitis: In knalligen Farben und riesigen Lettern springen sie einen von den Fassaden an. Die Spraydose heisst auf Französisch ja auch «la bombe». «Révolte ou quoi?!», schreit ein Mann mit Colt und roter Blutspur von der Wand, darunter heisst es «FIEVR» (Fieber), rundherum sind Tags von Crews und Künstler:innen wie Bobar, PTO oder Cofre, der 2017 mit nur 19 Jahren bei einer Sprayaktion in Athen tragisch starb. Die Spraydose spricht eine Sprache, die hier alle verstehen. Mir kommen die Tags vor wie riesige farbige Schreie. Ihre Botschaft: ICH. BIN. HIER. Und es ist ja so: Die Mauern bieten allen Platz, die sonst in dieser lauten und roughen Stadt nur allzu leicht an den Rand gedrängt werden.

Street Art ist aktivistisch, es ist eine Rückeroberung des urbanen Raums, sie entsteht im Dunkel der Nacht und jenseits der Grenze des Legalen. Auflehnung, aber auch die pure Lust am Spiel mit Sprache lassen in Marseille seit den 1980er Jahren immer neue Formen entstehen. Kraken etwa lässt seine Oktopusse von Paris bis Marseille über die Wände gleiten. Längst sind die lokalen Geschäfte aufgesprungen und haben Graffiti-Artist:innen engagiert für einen unverkennbaren Look. Ihre knallbunten Bilder reihen sich in den Strassen aneinander, sie nehmen spielerisch Bezug auf die Stadt und ihre Wahrzeichen: Das Meer, die Sonne und die Basilika Notre-Dame de la Garde, die hoch über Marseille thront. Beim lokalen Schachclub Marseille Passion Echecs spiegelt sie sich im Sonnenuntergang.

Denkt man bei Graffiti vor allem an Bilder, so fallen in Marseille die vielen Wortspiele auf: La dactylo ist die Poetin unter den französischen graffeurs. Ihre verspielten Textbotschaften, die sie mit Schablone auf die Mauern platziert, sind längst Kult. Einer heisst: «Il vaut mieux dépenser des pensées». Sie selbst verschenkt ihre Gedanken grosszügig an die Passant:innen. Andere drücken die Vokale aus den Wörtern, bis die Probleme nur noch PRBLMZ sind. Neben Wut ist die Liebe die grosse Antriebskraft. Der schönste Spruch stammt von der Sprayerin PÖ: «Ya pas kelkun ki veux tombe amoureu de moi?» Gibt’s hier jemand, der/die sich in mich verliebt? Ruft sie über das Häusermeer. Ja, klar! Rufen wir zurück. Du hast unendlich viel Liebe verdient – und nicht nur du! Alle Menschen hier – und nicht nur sie! Auch die ganze Stadt Marseille, mit all ihrer Schönheit und ihrem Schmutz, dem Meer und den Mietskasernen, den Stränden und Streunern.

Mehr zur Street Art-Szene in Frankreich: QG des artistes

Archiv

Stolpersteine | Zürich und Europa 

«Weil jede Einzelne, jeder Einzelne uns angeht. Weil nur in Erinnerung bleibt, was wir uns in Erinnerung rufen. Weil nur jene im Gedächtnis bleiben, an die wir uns erinnern können.» So die Grundidee der Stolpersteine. Das Kunstprojekt wurde 1992 von Gunter Demnig initiiert, seither wurden in ganz Europa über 85'000 Stolpersteine platziert – auch in Zürich.

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Esther Kempf
Streifzüge | Schweiz 

Die Zürcher Künstlerin Esther Kempf (*1980) hat sich zu Streifzügen durch Zürich und in die Schweizer Provinz aufmachte. Die hier gezeigte Fotoserie von 2013 versammelt Ortstafeln, Strassenschilder, Werbeplakate und Firmenschilder. Und siehe da: Der öffentliche Raum ist bevölkert mit Autorinnen und Autoren.

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Schilderbilder | Somaliland 

Handgemalte Schilder sind allgegenwärtig in Hargeysa, der grössten Stadt in Somaliland. Die Gemälde sind sorgfältig gestaltet und virtuos ausgeführt – ein offener Mund, der Zähne zeigt, flatternde Geldscheine, dampfende Teller, frisches Obst, eine Kühltruhe und die darin verwahrten Getränke.

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Fernando Oreste Nannetti
«Buch aus Stein» | Volterra 

Ein steinernes Buch – ein einmaliges Werk, rätselvoll und vergänglich. Fernando Oreste Nannetti (1927-1994) hat es im Innenhof der psychiatrischen Klinik von Volterra in die Fassade geritzt.

Heute sind die Mauerinschriften fast gänzlich abgeblättert.

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Flugblattkunst 1980 | Zürich

Zürich 1980: Eine Stadt in Aufruhr, die Jugendlichen protestieren und fordern, fordern, fordern – Freiraum, Lebensraum, Kunstraum. Sie wollen alles, und zwar subito!

Lange vor dem Dauerrauschen in Social-Media-Kanälen sind Flugblätter das Sprachrohr der 80er-Bewegung.

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Katharina Cibulka
«Solange» | Wien, Innsbruck, Rabat

Wie steht es um die Gleichberechtigung? Für das interaktive Kunstprojekt «Solange» greift die Künstlerin Katharina Cibulka (*1975) zum Kabelbinder und stickt ihre Slogans auf die Gerüstnetze von Grossbaustellen rund um die Welt.

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Thomas Hirschhorn
«Robert Walser-Sculpture» | Biel

Robert Walser anders lesen: Thomas Hirschhorn (*1957) machte es im Sommer 2019 möglich. Er baute in Biel aus Sperrholz, Klebband und mit unzähligen Walser-Texten eine «Robert Walser-Sculpture». Eine einzigartige Hommage an den grossen Bieler Autor. 

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Lawrence Weiner
«Ball bearings or round stones …» | Zürich

Der US-amerikanische Konzeptkünstler Lawrence Weiner (1942-2021) setzte Gedanken, Beine und Steine in Bewegung. Das dreisprachige Werk befindet sich an drei öffentlichen Plätzen in Zürich. Es bringt die Ziele von Litar anschaulich zum Ausdruck.

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Kontakt

 

Die Stiftung Litar hat ihren Sitz an der Letzistrasse 23, 8006 Zürich. Regelmässig finden bei Litar Ausstellungen und Veranstaltungen statt.

So erreichen Sie Litar: 
- Tram 10 vom Hauptbahnhof Zürich bis Haltestelle Letzistrasse (10 Min)
- Tram 10 vom Flughafen Zürich bis Haltestelle Letzistrasse (20 Min)
- Tram 9 vom Bellevueplatz bis Haltestelle Letzistrasse (10 Min)

 

Galerie Litar, Fotos: Zeljko Gataric und Ayse Yavas.

Litar

Letzistrasse 23, CH-8006 Zürich
Telefon +41 44 291 99 00
info@litar.ch
www.litar.ch

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Team

Christa Baumberger
Leitung

Christa Baumberger, Dr. phil., verantwortet das Programm. Als Literaturwissenschaftlerin, Kulturpublizistin und Kuratorin hat sie viel Erfahrung in der Leitung von Kulturprojekten. Seit 2022 ist sie Jury-Mitglied der Schweizer Literaturpreise des BAK. Von 2017 bis 2022 war sie Teil des Aargauer Kuratoriums (Vorsitz Literatur und Kuratorin Theater&Tanz). Vizepräsidentin der Christoph Geiser-Stiftung, Mandate als Moderatorin und Kuratorin.

Simone Ammann
Kommunikation und Koordination

Simone Ammann ist bei Litar für Kommunikation, Koordination und Administration zuständig. Nach dem Studium der Germanistik und Anglistik und Volontariaten beim Dörlemann und Ammann Verlag hat sie für die Buchmesse und das Literaturfestival BuchBasel gearbeitet. Zuletzt war sie beim Lehrmittelverlag des Kantons Zürich im Bereich Kommunikation tätig.

Nicole Schmid
Assistenz

Assistentin im Projekt «litafrika» und im laufenden Betrieb von Litar. Neben ihrem Engagement für Litar ist sie im interkulturellen Verein voCHabular tätig. Während ihres Studiums der Literaturwissenschaft hat sie im Strauhof Zürich und Goethe-Institut Chicago diverse Einblicke in die Literatur- und Kulturvermittlung erhalten.

Fotos Team: Ayse Yavas